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Hier führe ich einige neuere Forschungsergebnisse auf, die für Teilnehmende am Abstinenzprogramm wichtig sein können. Daher durchaus auch mal durchlesen.

CBD

Cannabidiolprodukte (CBD) gewinnen zunehmend an Beliebtheit, da sie in Teilen gesundheitsfördernd wirken können. Insbesondere führt der Konsum von CBD zu keinem Rauschzustand.

 

Allerdings konnten Untersuchungen aufzeigen, dass die Umwandlung von CBD in THC in der Magensäure zu relevanten THC-COOH-Konzentrationen führen können. 

 

Wer CBD konsumiert, dem kann es also passieren, dass er trotzdem positiv wird. 

 

Heißt: Kein Konsum von. CBD während der Teilnahme am Anstinenzprogramm.

 

Forensisch Toxikologisches Zentrum (FTC) München, Deutschland.

PEth + EtG

Das Interesse an aussagekräftigen Analysen zum Trinkverhalten ist in vielfältigen Lebensbereichen gestiegen.

 

Somit rückt auch zunehmend Phosphatidylethanol als aussagekräftiger Marker in den Mittelpunkt der Diskussion.

 

Insbesondere kann mit  PEth, anders als bei EtG, die Veränderung eines Konsumverhaltens viel schneller erfasst werden.

 

Forensisch Toxikologisches Zenmtrum (FTC), München, Deutschland

E-Scooter

E-Scooter sind Kfz. Daher gelten dieselben Regeln wie für Autofahrer. Auch bei den Promillegrenzen.

 

Das bedeutet, bis 1,09 Promille gilt die Teilnahme als Ordnungwidrigkeit, ab 1,1 Promille als Straftat und bei mehr als 1,6 Promille ist auch hier eine MPU nach Ablauf der Sperrfrist zu fordern.